Wer hat dann eigentlich Gott erschaffen?

Alle Dinge, die in den von uns erfassbaren Dimensionen entstanden sind, sind an die Zeit gebunden. Das heißt, sie haben einen Anfang und ein Ende. Anders ist das für uns nicht vorstellbar, was aber keineswegs bedeutet, dass es anders nicht sein kann. Albert Einstein hat mit seiner Relativitätstheorie rechnerisch nachgewiesen, dass die Zeit keine feststehende Größe sondern eine relativ von Masse und Geschwindigkeit eines Körper abhängige Größe ist.

Relativitätstheorie
Durch die Entdeckungen im Zusammenhang mit der Relativitätstheorie musste der newtonsche Begriff der absoluten Zeit aufgegeben werden. So beurteilen Beobachter, die sich relativ zueinander bewegen, zeitliche Abläufe unterschiedlich. Das betrifft sowohl die Gleichzeitigkeit von Ereignissen, die an verschiedenen Orten stattfinden, als auch die Zeitdauer zwischen zwei Treffen zweier Beobachter, die sich zwischen diesen Treffen relativ zueinander bewegen (Zeitdilatation). Da es kein absolut ruhendes Koordinatensystem gibt, ist die Frage, welcher Beobachter die Situation korrekt beurteilt, nicht sinnvoll. Man ordnet daher jedem Beobachter seine so genannte Eigenzeit zu. Ferner beeinflusst die Anwesenheit von Massen den Ablauf der Zeit, so dass diese an verschiedenen Orten im Gravitationsfeld unterschiedlich schnell verstreicht. Damit ist Newtons Annahme, die Zeit verfließe ohne Bezug auf äußere Gegenstände, nicht mehr haltbar.
Quelle: Wikipedia

Dies hat man experimentell später mit zwei Atomuhren in einem Experiment nachgewiesen. Dabei platzierte man eine von zwei absolut gleich laufenden Atomuhren in einer Concorde und eine ließ man am Boden zurück. Nach einer mehrstündigen Überschallflugzeit der Concorde konnte man tatsächlich eine Abweichung der beiden Uhren feststellen. In der Concorde war weniger Zeit vergangen als auf der sich langsamer bewegenden Erde. Somit war bewiesen, dass Einstein recht hatte.

Das bedeutet nun, dass die Zeit ebenfalls eine erschaffene Größe ist, deren Gott nicht unterworfen ist, weil Gott ein nichtmaterielles, geistiges Wesen ist. In der Bibel spricht Jesus Christus von einer geistigen Welt aus der ER vom Vater gekommen ist (Geistige Welt = eine für uns nicht erfassbare Dimension). Geistig bedeutet, dass es eine nicht materielle Welt ist. Das bedeute wieder nicht, dass es dort keine Gegenstände geben kann sondern nur, dass diese nicht aus der Materie bestehen die die Zeit für Ihre Existenz benötigt. Das erklärt auch warum in der Bibel immer von Ewigkeit gesprochen wird und dass Gott schon jetzt weiß wie eine Sache ausgeht.
Dort wird es vermutlich schlicht keine Zeit geben wie wir sie kennen. Wenn es aber diese Zeit dort nicht geben kann, dann ist dort auch kein Anfang und kein Ende, sondern eben Ewigkeit. Wo es aber keinen Anfang und kein Ende gibt, da gab es Gott schon immer.

Zeit ist abhängig von Masse x Geschwindigkeit und darum für ein geistiges Wesen ohne Masse nicht existent. Zugegeben, da setzt unser begrenzter Verstand wieder aus, aber ich bin mir sicher, dass wir auch das begreifen werden, wenn wir selber nach unserem Leben hier in die Ewigkeit eingehen werden, wenn sich unser Geist (Seele) im Tod von unserem materiellen Körper lösen wird.

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